Gewinner wurden ausgezeichnet

Gestern war es nun endlich soweit: Die Gewinner der Wettbewerbe, die im Rahmen des Themenjahrs „Blühende Orte - Lebendige Orte“ ausgelobt wurden, erhielten auf dem Schäfer- und Hutefest durch Frau Warnecke, die Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe, ihre Auszeichnung.

Der Fotowettbewerb „Blühende Orte - Triste Orte“ suchte zum einen nach besonders schönen öffentlichen Plätzen in der Region, die zur Nachahmung anregen sollen.
Zum anderen wurde auch nach „tristen Orten“ zusammen mit einer Idee für eine bessere Gestaltung gesucht, die im Sinne einer blühenden Region verschönert werden sollten. Die Gewinnerbeiträge in der Kategorie „triste Orte“ werden an kreative Studierende der Technischen Hochschule OWL weitergeleitet, die im Rahmen einer Projektwoche Gestaltungsvorschläge erarbeiten und an die jeweilige Gemeinde weiterleiten.

Die Gewinnerbeiträge in der Kategorie „Blühende Orte“ sind:

(aufgrund der Gleichwertigkeit der Beiträge, wurden alle mit dem 2. Platz ausgezeichnet)

2. Platz - Der Dorfteich in Ottenstein - Herr Horst Kumpf

"An diesem Ort wurden vorwiegend Gestaltungselemente genutzt, die unserer heimischen Natur entlehnt sind."

2. Platz - Die Freizeitanlage an der Lenne in Eschershausen - Herr Heinz Kühne

"Durch ein hohes ehrenamtliches Engagement von Bürgern ist im Stadtbereich an der Lenne ein blühender Ort entstanden"

2. Platz - Der Duftgarten am Weserkai in Holzminden - Frau Jennifer Pickhard

"Der Duftgarten ist ein blühender Ort, der insbesondere in den Sommermonaten zum Verweilen einlädt."

 

Die Gewinnerbeiträge in der Kategorie „Triste Orte“ sind:

(aufgrund der Gleichwertigkeit der Beiträge, wurden alle mit dem 2. Platz ausgezeichnet)

2. Platz - Die Außenanlage der „Georg-von-Langen-Schule“ in Holzminden - Herr Wolfgang Wagner

"Die Anlage hat vor dem Hintergrund aktueller Ansprüche an städtische Freiräume ein hohes Gestaltungspotential."

2. Platz - Der Parkplatz an der Sporthalle in Eschershausen - Herr Carsten Brand

"Der Parkplatz bietet mit dem bestehenden Baumbestand und der Ortsrandlage ein besonderes Gestaltungspotential."

2. Platz - Der Mauerbereich an der Hilsstraße in Holzen - anonym

"Die grünen und befestigten Flächen, die Mauer und die Treppenanlage haben ein erhebliches Aufwertungspotential."

 

Im Zuge des Gartenwettbewerbs „Naturnahe Gärten in der VoglerRegion“ wurde nach besonders naturnahen privaten Gärten in der VoglerRegion gefragt, die zum einen der heimischen Tier- und Pflanzenwelt einen vielfältigen Lebensraum eröffnen und zum anderen zur Steigerung der Attraktivität der Region beitragen. Aus den vielen guten Beiträgen hat die Jury die drei Gärten ausgewählt, die den Ansprüchen an einen naturnahen Garten in ganz besonderer Weise entsprechen.

Die Gewinner des Gartenwettbewerbs sind:

1. Platz - Familie Thorsten Maiwald aus Stadtoldendorf

"Dieser Garten zeigt eindrucksvoll, wie man im eigenen Hausgarten die Natur zulassen kann bei gleichzeitiger hoher Nutzungsqualität für den Menschen. Hier finden sich ausschließlich heimische Pflanzen und ein toller Lebensraum für heimische Tiere. Dieser Garten hat die Jury voll und ganz überzeugt."

2. Platz - Herr Thomas Schwarzbauer aus Lichtenhagen

"Die Kombination aus Nutz- und Hausgarten hat die Jury überzeugt. Mit viel Liebe und Hingabe haben die beiden ehemaligen Berliner Stadtbewohner ein Paradies für sich und die heimische Tierwelt geschaffen."

3. Platz - Frau Thea Rauner aus Schorborn

"Ein vielseitiger Garten an einem Hanggrundstück, der auch für viele heimische Tiere Lebensraum ist."

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für die eingereichten Beiträge und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Rahmen des Themenjahrs.

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